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Sahra Wagenknecht kommt!

Komm doch auch!

Sahra Wagenknecht kommt!

Sahra Wagenknecht spricht auf der kreisweiten Kundgebung am 3. September.

Wann: am 3. September
Wo: auf den Neumarkt in Datteln
Beginn: 17:00 Uhr

Energiekonzerne in die öffentliche Hand!

Kommentar von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Frankfurter Rundschau am 15.02.2020

Strom wird teurer. Drei Viertel aller Anbieter haben bislang angekündigt, die Preise in diesem Jahr anzuheben – um durchschnittlich 6,8 Prozent. Wer die Rechnung nicht bezahlen kann, sitzt schnell im Dunkeln: Jahr für Jahr wird rund 300 000 Haushalten der Strom abgedreht. Zwar können wir inzwischen unter hunderten Anbietern und noch viel mehr Stromtarifen wählen. Doch die Liberalisierung des Energiesektors hat uns keine Vorteile gebracht – im Gegenteil. Seit der Jahrtausendwende haben sich die Strompreise für Verbraucher mehr als verdoppelt.

Liegt es daran, dass Strom knapp geworden ist? Wohl kaum. Seit der Jahrtausendwende haben sich die Strom-Exportüberschusse vervielfacht, weil mehr Strom hierzulande produziert als verbraucht wird. Macht die Energiewende den Strom teurer? Nein, denn die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien ist inzwischen günstiger – erst recht, wenn man die hohen Folgekosten von Kohle oder Atomkraft einrechnet. Allerdings besteht ein Grundfehler der Energiewende darin, die Kosten für den Umbau einseitig kleinen Verbrauchern aufzubürden. Ausgerechnet große Konzerne mit hohem Stromverbrauch sind dagegen von der EEG-Umlage, Netzentgelten und Steuern vollständig oder weitgehend befreit. Und ausgerechnet den großen Energiekonzernen wirft die Bundesregierung noch über vier Milliarden Euro an Entschädigung für die überfällige Abschaltung längst abgeschriebener Kohlekraftwerke hinterher.

Nicht nur die Preispolitik, auch die sogenannte Wettbewerbspolitik ist sozial ungerecht. So wird etwa die Quersubventionierung des ÖPNV durch kommunale Stadtwerke untersagt, während Megadeals zwischen Eon und RWE einfach durchgewinkt werden. Seit der Übernahme von Innogy durch Eon 2019 hängt jeder zweite deutsche Verbraucher am Netz von Eon. Diese Konzentration ist gefährlich: für Kunden, Stadtwerke und die Energiewende insgesamt.

Wie bringen wir die Energiewende voran, wo bauen wir die Netze aus, in welche Technologien investieren wir? Diese Fragen darf man nicht länger privaten Konzernen überlassen oder an vermeintliche Märkte delegieren. Hier ist unabhängige Expertise, öffentliche Debatte und demokratische Entscheidung gefragt. Voraussetzung dafür ist, dass die Energieversorgung wieder als Daseinsvorsorge begriffen und in öffentliche Hände überführt wird.

Willkommen bei:DIE LINKE.

Stadtverband Recklinghausen

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Kommunalwahlprogramm 2020 - DIE LINKE Recklinghausen

Der Stadtverband DIE LINKE.Recklinghausen will eine „weltoffene, tolerante und solidarische“ Stadt Recklinghausen. Wir sind die Alternative zu den Parteien und Gruppen, deren Wirtschafts-, Gesellschafts- und Stadtentwicklungspolitik sich weitestgehend an den Interessen der Märkte orientiert und sich ihnen unterordnet.
In der Stadt Recklinghausen haben die Folgen von Hartz IV und anderen neoliberalen Reformen des Gesundheits-, Renten-, und Sozialsystems ihre Spuren hinterlassen. Viele Bürger*innen dieser Stadt müssen die Folgen dieser über Jahrzehnte verfehlten Politik ertragen und spüren auch in unserer Stadt tagtäglich, wohin dieser unsoziale und ungerechte Weg führt. Mehr als 15.000 Menschen müssen in Recklinghausen von Hartz IV leben. Diese Menschen sind durch eine falsche Politik permanent von Verarmung, Ausgrenzung und Demütigung bedroht.

Mehr als 5000 Kinder leben in Recklinghausen in Armutsverhältnissen. Eine unserer Ratsanfragen an die Verwaltung hat erst kürzlich hervorgebracht, dass in unserer Stadt mehr als 27% aller Kinder unter 18 Jahren von Transferleistungen leben müssen, die das Existenzminimum sichern sollen. Armut ist in jungen Jahren nachweislich ein besonderes Hindernis und prägt den weiteren Lebensweg. Die betroffenen Kinder haben oftmals schlechtere Bildungschancen und haben auch in vielen anderen Bereichen deutlich weniger Möglichkeiten als Gleichaltrige als finanziell bessergestellten Familien.

Hier muss die Stadt soziale Verantwortung übernehmen.
Die Folgen der gigantischen Kinderarmut in Recklinghausen müssen bestmöglich aufgefangen werden – das ist die zentrale Herausforderung der kommenden Jahre.Wir treten dafür ein, dass in unserer Stadt niemand in die soziale Isolation gedrängt wird. Für alle Bürger*innen muss gleiche soziale, kulturelle und demokratische Teilhabe gesichert werden. Es darf nicht sein, dass die Entwicklung von Kindern abhängig vom Geldbeutel der Eltern ist. Die Kette „arme Eltern - arme Kinder – arme Eltern“ muss durchbrochen werden.

Bereits vor 10 Jahren haben wir als erste Partei eigene Stadtwerke für Recklinghausen gefordert. Mittlerweile ist die Stadt im Besitz der Stromnetze und vertreibt selbst Strom und Gas. Die Stadtwerke sind für uns heute wie schon damals der Schlüssel für effektiven kommunalen Klimaschutz. Darum wird DIE LINKE in Recklinghausen weiter Druck machen und sich für den nächsten logischen Schritt starkmachen: Den Einstieg in die Energieerzeugung. 

Nationalismus, Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, Hass und Hetze dürfen in unserer Stadt keinen Platz finden. DIE LINKE.Recklinghausen wird deshalb alle Initiativen unterstützen, die sich für ein Recklinghausen einsetzen, das lebenswert für alle Bürger*innen ist - unabhängig von Religion und Herkunft. Wir wollen ein friedliches Miteinander aller Menschen in unserer Stadt.

Wir werden uns entschieden gegen alle Gruppen und Organisationen wenden, die neofaschistisches Gedankengut, ausländerfeindliche und rassistische Vorbehalte schüren und verbreiten.

Wenn Sie mit Ihrer Stimme eine Politik unterstützen möchten, die konsequent für ein weltoffenes, tolerantes und solidarisches Recklinghausen eintritt, dann wählen Sie am 13. September 2020 DIE LINKE.

 

 

14. Juli 2020 - LESEN GEGEN DAS VERGESSEN - Bücherverbrennung 14.07.1933

Seit 2009 Jahren organisiert die "Initiative - Lesen gegen das Vergessen" eine Veranstaltung auf dem heutigen Neumarkt um an die Bücherverbrennung der Nazis aus dem Jahr 1933 in Recklinghausen zu erinnern.

www.youtube.com/watch

„Was dies für Bücher waren und warum sie verbrannt wurden, ist als Erinnerung und Mahnung wachzuhalten. Vor allem junge Menschen sollten wissen, warum beispielsweise Bücher von Kästner, Remarque, Tucholsky und Ossietzky in Flammen aufgingen“, wollen die Initiatoren der Lesung vermitteln.

In den vergangenen  Jahren haben Vertreter aus verschiedenen Parteien , aus zivilgesellschaftlichen Gruppen für  die Initiative  „Lesen gegen das Vergessen“ Texte von geächteten Autoren auf dem dem Neumarkt vorgetragen.

Vor 87 Jahren brannten am 10. Mai 1933 auf dem Berliner Bebelplatz tausende Bücher von jüdischen, demokratischen, sozialistischen und pazifistischen Schriftstellern. Die Brandspur der Nazis führte durch 22 deutsche Universitätsstädte. Der Spruch von Heinrich Heine: "Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher Verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen." ist an vielen Gedenkstätten die an die Bücherverbrennung erinnern. Diese  prophetische Aussage von Heirich Heine ist auch auf der Gedenktafel auf dem Neumarkt in Recklinghausen zu finden.In Recklinghausen fand am 14. Juli 1933 auf dem Süder Neumarkt eine von „langer Hand“ geplante Bücherverbrennung durch die SA, NSDAP und Polizei von Recklinghausen statt. In Recklinghausen war nicht die nationalsozialistische Studentenschaft beteiligt, sondern vorwiegend Polizei und SA, unterstützt von der NSDAP und Stahlhelm-Mitgliedern aus Recklinghausen.
Die Initiatoren Frau Dr. Asli Nau und Erich Burmeister haben Texte  von verfemten AutorenInnen  ausgewählt die vor 82 Jahren in Recklinghausen verbrannt wurden.
Am Donnerstag, den 14. Juli 2020, den 87. Jahrestag der Bücherverbrennung in Recklinghausen wurde der Bücherverbrennung digital gedacht- Mit der Unterstützung unterschiedlichster Leser wurden Texte vorgetragen und per Video aufgezeichnet. Seht selbst!

www.youtube.com/watch

Eine zentrale und aktuelle Forderung der " Initiative-Lesen gegen das Vergessen" ist die Schaffung eines Themenraumes in dem geplanten "Haus der Bildung" am Neumarkt, welches die Problemathik der Bücherverbrennung deutlich macht und Autoren der verbrannten und verbotenen Bücher darstellt.

Die Initiative hat mittlerweile eine umfangreiche Bibliothek zu dem Thema der "Bücherverbrennung" zusammengetragen, die Sie bei der Errichtung eines Themenraumes der Allgemeinheit zur Verfügung stellen würde. Diese Sammlung besteht aus Literatur der betroffenen Autoren und eine Fülle von wissenschaftlichen Werken zur Bücherverbrennung. 

 

10 Jahre Hartz IV - Keine Grund zum feiern!

Mittwoch, den 11.02.2015 - 19:00 Uhr

Hartz IV und die Folgen!

VHS-Saal - Recklinghausen

Willy-Brandt-Haus Herzogswall 17

Vortrag und Diskussion mit

Professor Christoph Butterwegge

 

 

 

Weitere Informationen hier klicken!

Erfolgreiche Aktion in Recklinghausen gegen TTIP

Linke und attac warnen vor neuem Abkommen

Der große Deal - Geheimakte Freihandelsabkommen - ARD ca. 30 Minuten
Diese Doku wird jeden Mittwoch im Oktober - gegen 16:00h gezeigt
Ort: Büro - Kellerstr.7 - Telefon 02361-5823532

Mitglieder von attac und die Fraktion der Linken machtenin der Altstadt auf das transatlantische Freihandelsabkommen(TTIP) aufmerksam und darauf, dass eine Verschlechterungvon Arbeits-, Verbraucher- und Umweltstandards auchRecklinghausen treffen könnte. Zudem wurden Unterschriftenfür die europaweite Bürgerinitiative und für einen Bürgerantraggesammelt. Der Bürgerantrag will, dass sich derRat eindeutig gegen das Abkommen positioniert.

Nie wieder Krieg - Nie wieder Faschismus !

„Nie wieder Krieg!“

Im Jahr 2014 ist ein 75 Jahre her, dass Deutschland den 2. Weltkrieg mit dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 begann und in der Ermordung von sechs Millionen Juden, Sinti und Roma gipfelte. Im Norden, Westen und Süden wurden im Zuge des 2. Weltkrieges Länder in Europa besetzt. Ein wesentlicher Teil des zweiten Weltkrieges war der Vernichtungskrieg Deutschlands im Osten vor allem gegenüber der damaligen Sowjetunion. Bei den von Deutschen geplanten und ausgeführten Massenverbrechen an der Zivilbevölkerung starben im Kriegsverlauf zwischen 24 und 40 Millionen Bewohner der damaligen Sowjetunion sowie etwa 2,7 Millionen deutsche Soldaten. Dieser Krieg gilt wegen seiner verbrecherischen Ziele, Kriegführung und Ergebnisse allgemein als der „ungeheuerlichste Eroberungs-, Versklavungs- und Vernichtungskrieg, den die moderne Geschichte kennt“.

DIE LINKE gedenkt der Toten des Zweiten Weltkrieges und ruft 75 Jahre nach Beginn des 2. Weltkrieges und 100 Jahre nach Beginn des 1. Weltkrieges dazu auf, endlich Krieg als Mittel der Politik auszuschließen. „Nie wieder Krieg“ ist für uns historische und aktuelle Verpflichtung. DIE LINKE fordert für Karl Liebknecht, der 1914 gegen die Kriegskredite gestimmt hat, eine Gedenktafel am Reichstag / Bundestagsgebäude.

Auch angesichts dieser historischen Situation wendet sich DIE LINKE in aller Entschiedenheit gegen eine Militarisierung der bundesdeutschen Außen- und Innenpolitik. Die Aufrufe des Bundespräsidenten Joachim Gauck, „auch zu den Waffen zu greifen“ weisen wir zurück. DIE LINKE stellt sich gegen eine Außenpolitik, die immer mehr militärisch denkt und handelt. DIE LINKE will konsequent eine Zivilisierung der Außenpolitik.

Rot,Rot,GRÜN wäre die beste Option für Recklinghausen!

Eine andere Politik ist möglich!

Die LINKE-Recklinghausen hat die Trabrennbahn wiederbelebt.

Am Samstag, den 17.Mai fand auf dem Gelände der ehemals schnellsten Trabrennbahn Europas das erste Kinderfest nach der Stilllegung statt. Neben den üblichen Kinderattraktionen von Hüpfburg, Klötzchentürme, Buttonmaschine und Malstraße gab es eine Bio-Kinderbar und natürlich auch  die traditionelle Bratwurst. Die Ratskandidaten der Partei DIE LINKE stellten u.a. Konzept zu dem Gelände der Trabrennbahn vor. Die LINKE fordert den erhalt des Geländes und Ausbau zu einem Naherholungszentrum. Die Unterhaltung stand bei dem Fest aber im Vordergrund und deshalb konnte der kanadische Clown Dado die Kinder in seinen Bann ziehen. Ein weiterer Höhepunkt des Kinderfestes war nach Lösung eines Rätsels die Fahrt mit einem Spezial-Sulky auf der Trabrennbahn. Drei Kinder kamen in den Genuss die Trabrennbahn auf einem Sulky zu erleben. Bürgermeister Kandidat Erich Burmeister: „Wir sind überrascht über den regen Zuspruch zu unserem Kinderfest. Zahlreiche Gespräche haben gezeigt, dass viele Anwohner im Stadtteil Hillerheide für den Erhalt der Trabrennbahn als Naherholungsgebiet sind. Ein weiteres Fest ist geplant.“

Kinderfest auf der Trabrennbahn - 17.05.2014 - Ab 12.00 Uhr

Erstmalig findet auf dem Gelände der Trabrennbahn im Stadtteil Hillerheide das "Trabrennbahn-Kinderfest" statt. Wir haben diesen Stadtort für dieses Fest ausgewählt, weil wir dieses geschichtsträchtige Gelände für einen ausgewöhnlichen und interessanten Ort halten, der als Naherholungszentrum erhalten und ausgebaut werden sollte.

Die Teilnahme ist kostenlos!


Anmeldung für den Kinderflohmarkt hier!

13. September 2020-DIE LINKE

Fraktion vor Ort - Kellerstr.7 - 45657 Recklinghausen

Kommunalwahlprogramm 2014

Das Kommunalwahlprogramm für Recklinghausen ist jetzt während
der Öffnungszeiten in gedruckter Form im Büro Kellerstr.7 erhältlich.

Montag   10.00-16.00 Uihr

Mittwoch 10.00-17.00 Uhr

Freitag    10.00-16.00 Uhr

Samstag  10.00-17.00 Uhr

 

Für ein weltoffenes, tolerantes und solidarisches Recklinghausen!

Viele Menschen in unserem Land ärgern sich über die Politik der letzten Jahre - welche uns neben und Rezeptgebühren, Nullrunden bei den Renten und Löhnen, die Hartz-IV-Reform, höhere Gebühren und stetig steigende Energiekosten beschert hat? Ein Ende der Sparbeschlüsse durch Bund und Land ist nicht abzusehen.

Wer sich nicht wehrt-der lebt verkehrt!

Die unsoziale Politik wird auch in Recklinghausen von den neoliberalen Parteien (CDU/FDP/SPD und teilen der Grünen) verteten und unterstützt. Gegen diese Politik muss Widerstand entgegengebracht werden.

Unterstützen Sie die Politik der Partei DIE LINKE.

Durch DIE LINKE. steht die zunehmende Armut und die ungerechte Reichtumsverteilung im Mittelpunkt der gesellschaftlichen Debatte. In Recklinghausen gibt es über 15.000 Menschen die im HartIV-Umfeld leben müssen.

DIE LINKE. Recklinghausen ist im Rat der Stadt Recklinghausen mit drei Ratsmandaten vertreten, die versuchen für ein weltoffenes, tolerantes und solidarisches Recklinghausen einzusetzten.

Wir wollen auf unserer Internetseite auf Probleme in unserer Stadt hinweisen.
Jeden Mittwoch sind wir auf der Kellerstr.7 (gegenüber der Altstadtschmiede) erreichbar.

Bei unserer Bürgersprechstunde besteht die Möglichkeit mit Mitgliedern der Partei DIE LINKE.Recklinghausen und der LINKEN Fraktion zu sprechen.

 

Die LINKE Kreisorganisation hat eine neue Kreissprecherin!

Dr. Asli Nau und Erich Burmeister Delegierte auf dem Kreisparteitag in Herten

Am vergangenen Sonntag kam der Recklinghäuser Kreisverband der LINKEN zu seinem Parteitag zusammen - und wählte sich eine neue Vorsitzende.

Auf der Versammlung in Herten sprachen sich die Delegierten für Dr. Asli Nau als weiblichen Part des Führungsduos aus. Mit großer Mehrheit stimmte der Parteitag für die 30-Jährige, die seit 2009 im Stadtverband Recklinghausen aktiv ist.

In ihrer Bewerbungsrede kündigte sie an, in neuer Funktion für alle Städte gleichermaßen arbeiten zu wollen:

"Wir brauchen im Kreisverband frischen Wind und ich hoffe, dazu meinen Teil beitragen zu können. Die inhaltliche Koordination der einzelnen Stadtverbände ist zuletzt auf der Strecke geblieben. Hier müssen wir gemeinsam einen Weg finden, die Abstimmungen zu verbessern. Wir brauchen im Kreisverband ein solidarisches Miteinander, so wie wir es auch für unsere Gesellschaft fordern." Fast alle Delegierten stimmten diesen Worten zu. Der Stadtverband Recklinghausen begrüßt diese Wahl und freut sich auf eine positive Zusammenarbeit!

Umfairteilen Jetzt!

Wir brauchen Geld für unsere Stadt!

Erich Burmeister

Das Thema umfaiteilen ist noch nicht vom Tisch!

Reichtum besteuern - umFAIRteilen!

Wir brauchen Geld für unsere Stadt!
Eine andere Politik ist möglich-Im Bund
und in Recklinghausen

Welche Positionen hat die LINKE
zum Thema Steuerpolitik?
Vermögenssteuer,Millionärsteuer etc.

Die Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt RE
wird dieses Thema weiter behandeln.


http://www.die-linke.de/politik/aktionen/umfairteilen/

www.umfairteilen.de

Von links:Erich Burmeister,Bärbel Beuermann,Inge Hannemann und Wilhelm Zachray

Inge Hannemann kämpft gegen Willkür und Missstände in Jobcentern
Inge Hannemann kennt den Arbeitsalltag im Jobcenter. In ihrem privaten Blog macht sie regelmäßig auf Missstände in den Jobcentern und in dem Hartz IV System aufmerksam. Sie kämpft für die Rechte von Hartz IV-Betroffenen und fordert die Abschaffung aller Sanktionen gegen Leistungsberechtigte. All das hat dazu geführt, dass die mutige Jobcenter-Mitarbeiterin seit dem 22. April 2013 von ihrem Arbeitgeber, dem Jobcenter Hamburg-Altona, zwangsbeurlaubt wurde. Daraufhin klagte Hannemann gegen die Suspendierung und auf die Fortsetzung ihrer Beschäftigung. Wir sind solidarisch mit Inge Hannemann.

Am 22.08.2013 war Inge Hannemann auf Einladung der Fraktion zu Gast in Recklinghausen und gab Auskunft über die Auswirkungen von Hartz IV und erläuterte die Sanktionsmethoden der Jobcenter.

Aktuelle Informationen:http://altonabloggt.wordpress.com/

Sie sprechen vortrefflich und handeln schlecht !!

Eine Stellungnahme zum gescheiterten Bürgerantrag der Initiative „Vermögensteuer Jetzt!“

Dass zwischen Worten und Taten oft Welten liegen, wurde in der Ratssitzung am 15. Juli eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Als es um den Bürgerantrag der Recklinghäuser Initiative „Vermögensteuer Jetzt!“ ging, war es die Fraktion der Grünen, die diesen scheitern ließ.

Mehr als 300 Bürgerinnen und Bürger haben per Unterschrift gefordert, dass sich die Stadt Recklinghausen der bundesweiten Initiative „Vermögensteuer Jetzt!“ anschließen soll. Ein Bündnis, das neben zahlreichen Einzelpersonen auch von immer mehr Kommunen unterstützt wird. Diese sehen in einer stärkeren Besteuerung hoher Einkommen und Vermögen eine wirksame Alternative, die Gemeindefinanzen auszubessern, ohne kommunale Strukturen zu zerschlagen und Leistungen zu kürzen. Auch die Grünen unterstützen als Bundespartei diese Initiative.    Weiter

RAM Kriegsspiele

Kriegsspiele in König Ludwig

 

Der Verein "Real Action Marker Team Ruhrgebiet" will an der Overbergstraße eine "Homebase", ein Hauptquartier, einrichten.

Der Club, dem ein Recklinghäuser Polizist vorsteht, möchte auf einem Grundstück auf der Overbergstrasse, eine 1500 Quadratmeter große Trainingsfläche einrichten, auf der dann Operationen wie Häuserkampf simuliert werden.

Sollte ein solches Trainingsgelände, auf dem das Töten geübt wird, von der Stadt verboten werden?

Oder geht euch ein solches Verbot zu weit, denn auch in Schützenvereinen wird (ganz legal) der Umgang mit Waffen trainiert.

Was denkt ihr.

 

Stellungnahme: Erich
Folgendes sollte nicht vergessen werden!
Der Amoklauf von Winnenden ereignete sich am 11. März 2009 in der Albertville-Realschule und deren Umgebung in Winnenden, rund 20 Kilometer nordöstlich von Stuttgart, sowie in Wendlingen am Neckar. Der 17-jährige Tim Kretschmer tötete 15 andere Menschen und zuletzt sich selbst. Tim Kretschmer war im Besitz eines ganzen Arsenals Softair-Waffen, die oft echtem Kriegsgerät nachempfunden sind, um den Realitätsfaktor zu erhöhen. Diese Tatsache sollte nicht vergessen werden.

Ähnliche Waffen hat auch das Real Action Marker Team Ruhrgebiet in Recklinghausen im Einsatz.

Wir lehnen diese Kriegsspiele aus grundsätzlichen Überlegungen ab!
Wir fordern die Verwaltung auf, den angedachten Kriegsspielplatz in Recklinghausen-Süd zu verhindern.

Wer Hindenburg wählt, wählt Hitler,
wer Hitler wählt, wählt den Krieg

 

Grundsätzlich endet das Ehrenbürgerrecht mit dem Tod und eine postume Aberkennung hat lediglich nur einen symbolischen Charakter.

Am 19. April 1933 wurde Hindenburg zusammen mit Hitler die Ehrenbürgerschaft der Stadt Recklinghausen beschlossen. In den 80iger Jahren hat der Rat der Stadt die Ehrenbürgerschaft Hitlers per Ratsbeschluss aberkannt. Warum Hindenburg entsprechend nicht ähnlich behandelt ist z.Z. nicht erkennbar.

Wie in vielen deutschen Städten wurden die Ehrenbürgerschaften in Recklinghausen ohne jeden Ortsbezug der Personen Hindenburg und Hitler beschlossen. Historiker werten diese Ehrungen als Dankbarkeitsgeste für die Ernennung Adolf Hiltlers zum Reichskanzler.
Die Linke Recklinghausen fordert die Aberkennung der Ehrenbürgerschaft

 

Die Distanzierung zu der Person Hindenburg ist wichtig!

 

Hindenburg hat mit Notverordnungen, mehrfachen Reichstagsauflösungen und der

Zulassung der staatstreichartigen Absetzung der letzten demokratischen Regierung in

Preußen 1932  aktiv an der autoritären Verformung der Weimarer

Verfassungsordnung mitgewirkt und schließlich auf deren Auflösung hingearbeitet.

Hindenburg hat den Kanzler Adolf Hitler und den unterstützenden Gruppen völlig freie

Hand gelassen.

Schon in den Frühjahrsmonaten des Jahres 1933 ermöglichte er ihm verschiedene

Notverordnungen. Mit der Unterzeichnung des "Ermächtigungsgesetzes" durch Hindenburg

wurde der Reichstag scheinbar "legal" ausgeschaltet. Unterstützung fand das

Ermächtigungsgesetz u.a. in den rechtskonservativen und nationalistischen Parteien.

Der nationalistische Rechtsanwalt Dr. Joseph Borchmeyer – u.a. Reichtagsabgeordneter der

DNVP – aus Recklinghausen war Unterstützer und aktiv dabei. Er stimmte u.a. dem

Ermächtigungsgesetz zu.

Borchmeyer war Kandidat für das Stadtparlament in Recklinghausen auf der Liste:

NSDAP/Kampffront. Im Rat stimmte er am 19.04.1933 der Ehrenbürgerschaft von Hitler und

Hindenburg zu.

Hindenburg hat den Maßnahmen der Faschisten der NSDAP, wie der willkürlichen

Verhaftung politischer Gegner und den ersten Repressalien gegen jüdische Bürgerinnen und

Bürger widerspruchs- und billigend zu gesehen.

Das Ehrenbürgerrecht ist die höchste Auszeichnung, die Recklinghausen zu vergeben

hat. Hindenburg war Militarist, demokratiefeindlich und ist in keinerlei Hinsicht eine

verdienstvolle Persönlichkeit und auch kein historisches Vorbild.

In vielen deutschen Städten (z.B. in München, Dortmund, Düsseldorf, Gelsenkirchen, Köln,

Duisburg, Stuttgart, Potsdam) wurde ihm die Ehrenbürgerschaft bereits entzogen. Wir hoffen das diese notwendige symbolische Aberkennung in Recklinghausen auch von den konservativen Kräften unterstützt wird.

Bundesweite Aktion umFairTeilen - Auch in Recklinghausen

Enthüllung geheimer Steueroasen: Bündnis Umfairteilen fordert konsequenten Kampf gegen Steuerbetrug und ruft zu bundesweitem Aktionstag am 13. April auf.

In Recklinghausen wird in der Zeit zwischen 12:00 und 15:00 auf die Bundesweite Aktion aufmerksam gemacht.

Weiterhin werden Unterschriften für einen Bürgerantrag gesammelt.
Dieser Bürgerantrag fordert die Stadt auf:

  1. Der Rat der Stadt Recklinghausen spricht sich eindringlich für die Einführung einer Vermögensteuer aus und tritt öffentlichkeitswirksam dem Bündnis Vermögensteuer jetzt (www.vermoegenssteuerjetzt.de) bei.
  2. Der Bürgermeister und der Rat werden aufgefordert sich entsprechend gegenüber der Landes- und Bundesregierung für die Einführung einer Vermögensteuer einzusetzen.

Interessierte Bürger können sich am Infostand Unterschriftenlisten abholen!

 

STATT ZEITUNG

Die Zeitung, die die Bürger aufklärt.

Die STATTZEITUNG ist die Zeitung der Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Recklinghausen!

Sie kann mittwochs, zur Bürgersprechstunde, zwischen 15:00 und 17:00h in dem LINKEN-Büro Innenstadt abgeholt werden oder telefonisch angefordert werden.

 

Kellerstrasse 7
45657 Recklinghausen (Stadtmitte)

Telefon: 02361-9378696
E-mail: info@die-linke-recklinghausen.de


So. 14.07.2013 - Lesen gegen das Vergessen

www.buecherverbrennung-recklinghausen.de

Lesen gegen das Vergessen!- 14.00h - Neumarkt - Düppelstraße

Sonntag, den 14.07.2011 - Mit Texten von „verbrannten“ Autoren

Vor 80 Jahren brannten am 10 Mai 1933 auf dem Berliner Bebelplatz Tausende Bücher von jüdischen, demokratischen, sozialistischen und pazifistischen Schriftstellern. Die Brandspur der Nazis führte durch 22 deutsche Universitätsstädte. In Recklinghausen fand die Bücherverbrennung am 14. Juli 1933 statt. Am 14.07.1933 fand auf dem Neumarkt eine von „langer Hand“ geplante Bücherverbrennung  durch die SA, NSDAP und der Polizei von Recklinghausen statt.

Anlässlich des 80.igsten Jahrestages will die Initiative mittlerweile zum fünften Mal „Lesen gegen das Vergessen“ durchführen.

„Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Diese düstere Prophezeihung von Heinrich Heine wurde in Deutschland und darüber hinaus Wirklichkeit.

Was dies für Bücher waren und warum sie verbrannt wurden, ist als Erinnerung und Mahnung wach zu halten. Vor allem jungen Menschen sollten wissen, warum beispielsweise Bücher von Kästner, Remarque, Tucholsky und Ossietzky in Flammen aufgingen.

Das Glück, ohne Einschränkungen, Bücher lesen zu können, ist ein über Jahrhunderte hart erkämpftes und muss überall auf der Welt möglich sein, in China ebenso wie in Lateinamerika oder Afrika. Freier Zugang zu Wissen ist ein Menschenrecht.

Weiter Informationen und Meldung unter 0171-5782437 oder RE 9378696

www.buecherverbrennung-recklinghausen.de

Die drei Ratsherren der Partei DIE LINKE im Rat