So sollten Stadtwerke in RE aussehen
Wegen der Kritik der LINKEN und andere hat die Stadt Dokumente veröffentlicht!
Präsentation -Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH
Vorstellungen zu etwaigen Stadtwerken Recklinghausen.
BUNDESGERICHTSHOF Kaufering Urteil.
Hier finden Sie die Zusammenfassung aller Presseartikel aus der WAZ und RZ zu den Vorgängen um und mit dem Dezernenten Möllers. Alle Artikel bis einschließlich 1.April 2011
Die Datei kann als PDF heruntergeladen werden!

Kellerstrasse 7
45657 Recklinghausen (Stadtmitte)
Telefon: 02361-9378696
E-mail: info@die-linke-recklinghausen.de
Die Fraktion DIE LINKE mußte umziehen in das Stadthaus F.
Erreichbar sind wir dort ab der nächsten Woche ! Zimmer 101!
Unsere Haushaltsreden können Sie hier nachlesen. Hier klicken!
Telefon: 02361-501081
Ursache für die Auflösung ist ein juristisches Gutachten, das alle Fraktionen im Landtag von NRW am Dienstagnachmittag überraschte. Darin wurde deutlich, dass mit der angekündigten Ablehnung eines Einzelplans des Haushaltes in der 2. Lesung der Gesamthaushalt als gescheitert gilt und nicht in die 3. Lesung eingebracht werden kann. SPD und Grüne kündigten daraufhin an, dass sie im Falle eines Scheiterns bei der Abstimmung den Antrag zur Auflösung des LT stellen würden. SPD, Grüne und CDU haben diesen Antrag dann den Antrag gestellt, er wurde einstimmig ohne Debatte angenommen. Mit aller Vorraussicht wird am 13.Mai neu gewählt!
Gemeinsam gegen RECHTS!
Am 3.März haben tausende Menschen gegen den Aufmarsch der Neonazis in Münster demonstriert.
Über den Verlauf kann hier mehr erfahren werden!
Das Bündnis „Keinen Meter“ ist ein Zusammenschluss von gewerkschaftlichen, zivilgesellschaftlichen und religiösen Gruppen, antifaschistischen Initiativen und politischen Parteien aus Münster. Am 3. März wollen wir gemeinsam mit vielen Menschen dafür sorgen, dass die Neonazis keinen Meter laufen. Wir wollen dieses Ziel in gemeinsamen Aktionen erreichen. Wir sind solidarisch mit allen, die sich den Neonazis und ihrer rassistischen Hetze entgegen stellen. Wir werden den Neonazis zeigen, dass wir sie weder in Münster noch anderswo dulden.
Es geht auch anders!
DIE LINKE. Waltrop veranstaltet am 22. Februar 2012, Ihren 4. politischen Aschermittwoch. Gastrednerin und Redner sind die Sprecherin des Geschäftsführenden Landesvorstandes DIE LINKE.NRW: Katharina Schwabedissen, Vorsitzende der Landtagsfraktion der LINKEN in NRW Bärbel Beuermann und der stellvertretende Landessprecher Helmut Manz.
Helmut Manz wird uns auch musikalisch unterhalten.
Wir brauchen keine Mogelpackung
Am kommenden Freitag. den 02.12.2011 findet im Kreishaus Recklinhausen auf Initiative Kreistagsfraktion der Partei DIE LINKE eine kommunalpoltische Konferenz statt.
Alle Interessierten sind zu Informationsveranstaltung zum geplanten Stärkungspaktgesetz ins Kreishaus Recklinghausen eingeladen um gemeinsam mit politischen Vertreterinnen und Vertretern über die Folgen und mögliche Alternativen zu diesem Gesetz zu diskutieren.
Als Referenten waren u.a da: Ingrid Remmers (MdB), DIE LINKE
Özlem Alev Demirel (MdL), DIE LINKE
Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion, Kommunalpolitische
Sprecherin der Landtagsfraktion.
Für den Kreis: Cay Süberkrüb,
Landrat des Kreises Recklinghausen;Werner Arndt, Bürgermeister der Stadt Marl und die Vertreter der Ratsfraktionen aus dem Kreis Recklinghausen

Faschismus ist keine Meinung-Faschismus ist ein Verbrechen
Am 9. November 1938 brannten in Deutschland unzählige Synagogen. Damit begann eine beispiellose Verfolgung und Vernichtung von Menschen jüdischen Glaubens durch die Nazi-Diktatur. Das Gedenken an die Reichspogromnacht muss heute erneut Mahnung sein: `Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch`. Der Kampf gegen Neonazis, Rassismus und Antisemitismus ist hoch aktuell. Morddrohungen gegen Andersdenkende und Überfälle auf Antifaschisten nehmen erschreckend zu. Nahezu jede Woche werden dutzende Ermittlungsverfahren gegen rechte Straftäter eingeleitet, wobei die „Ermittlungserfolge“ allerdings gegen Null gehen. Fenster von Gewerkschafts-Büros oder der LINKEN – so auch in Recklkinghausen- wurden von Neonazis eingeworfen oder mit Hakenkreuzen beschmiert.
17.30 Uhr: Mahnmal in Recklinghausen, Herzogswall/Ecke Westerholter Weg:
Jährliches Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht von 1938 und alle Opfer der Nationalsozialistischen Diktatur
Im Zusammenhang mit dem Gedenken laden wir ein zu zwei begleitenden Veranstaltungen:
Alternative Stadterkundung „Auf den Spuren jüdischer Bürger unserer Stadt“
Beginn 16.00 Uhr an der Propsteikirche St. Peter, Kirchplatz 4, 45657 Recklinghausen, Ende um 17.30 Uhr am Mahnmal.
Am Samstag, den 15. Oktober findet ein weltweiter, dezentraler Aktionstag statt. Die Idee kam ursprünglich aus Spanien, wo die sozialen Proteste mit Platzbesetzungen am 15. Mai begannen. Die Bewegung "Democracia real YA!" rief für dann den 15. Oktober zu dezentralen Aktionen in ganz Europa auf, um gemeinsam für mehr Demokratie, Entmachtung der Finanzmärkte und Solidarität zwischen den europäischen Bürgerinnen und Bürgern zu kämpfen. weiterlesen
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Regionalkonferenz NRW - 2011
am Samstag, dem 08. Oktober 2011
im Gemeindehaus der Ev. Kirche „Gustav-Adolf“ Herner Str. 8, Recklinghausen.
Die Konferenz wird um 10.00 Uhr beginnen und gegen 17.30 Uhr enden.
Unter dem Dachthema „Die Stadt gehört uns“ soll es inhaltlich um folgende Schwerpunkte gehen:
Wehret den Anfängen – Gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit
17. September
10-14 Uhr: Eine Gegendemontration mit Protestmarsch durch Langenbochum.
30. September
ab 15 Uhr: Einen "Tag für Demokratie, Vielfalt und Menschenrechte", wo es ein breites kulturelles Angebot geben wird und bei dem auch kritisch über Demokratie in der Gegenwart diskutiert werden soll.
Beide Veranstaltungen finden statt in Herten-Langenbochum auf der "Kranzplatte" (Kreuzung Feldstr./Langenbochumer Str.)

Wir unterstützen den Protest gegen den Nazi-Aufmarsch am 3.September in Dortmund.
Faschismus ist keine Meinung-Faschismus ist ein Verbrechen!

Trotz einiger widriger Umstände war auch in diesem Jahr das "Lesen gegen das Vergessen" ein Erfolg. An der Lesung haben in diesem Jahr 19 verschiedene Leser teilgenommen. Dazu Asli Nau eine der Organisatorinnen der Veranstaltung:" Sicherlich hätten natürlich mehr Bürger an dieser Veranstaltung teilnehmen können. Wir waren aber positiv überrascht, dass über 40 Personen dem Aufruf für die "Lesung gegen das Vergessen" gefolgt sind."
Entwurf für eine Gedenkplatte
Der vorgestellte Entwurf einer Gedenkplatte ist auf Zustimmung gestoßen und soll im Spätherbst auf dem Neumarkt installiert werden. Mittlerweile stehen 1000 Euro zur Verfügung. Mit weiteren Spenden wird gerechnet!
Presse: RZ-18:07.2011 - hier klicken
Presse: WAZ-19.07.2011 - hier klicken
Bildvergrößerung - hier klicken
Lesen gegen das Vergessen!
Vor 78 Jahren brannten am 10 Mai 1933 auf dem Berliner Bebelplatz Tausende Bücher von jüdischen, demokratischen, sozialistischen und pazifistischen Schriftstellern. Die Brandspur der Nazis führte durch 22 deutsche Universitätsstädte. In Recklinghausen fand die Bücherverbrennung am 14. Juli 1933 statt. Am 14.07.1933 fand auf dem Neumarkt eine von „langer Hand“ geplante Bücherverbrennung durch die SA, NSDAP und der Polizei von Recklinghausen statt.
Anlässlich des 78.igsten Jahrestages will die Initiative mittlerweile zum dritten Mal „Lesen gegen das Vergessen“ durchführen.
„Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Diese düstere Prophezeihung von Heinrich Heine wurde in Deutschland und darüber hinaus Wirklichkeit.
Was dies für Bücher waren und warum sie verbrannt wurden, ist als Erinnerung und Mahnung wach zu halten. Vor allem jungen Menschen sollten wissen, warum beispielsweise Bücher von Kästner, Remarque, Tucholsky und Ossietzky in Flammen aufgingen.
Das Glück, ohne Einschränkungen, Bücher lesen zu können, ist ein über Jahrhunderte hart erkämpftes und muss überall auf der Welt möglich sein, in China ebenso wie in Lateinamerika oder Afrika. Freier Zugang zu Wissen ist ein Menschenrecht.
Die Initiative „ Lesen gegen das Vergessen“ sucht noch Künstler, die diese Aktion am Samstag den, 16.07.2011 auf dem heutigen Neumarkt in Recklinghausen unterstützen.
Zur Untermalung der Lesung suchen die Initiatoren noch Künstler, die diese Lesung mit musikalischen Beiträgen unterstützen.
„Wir bitten Künstler, die Musikstücke und Musikrichtungen, die die Nazis während der Zeit zwischen 1933-1945 verboten haben oder eindeutig Antifaschistisch ausgerichtet sind,vorzutragen.“ so Asli Nau – stellvertretende Vorsitzende des Integrationsrates und Mitinitiatorin „Lesen gegen das Vergessen“.
Weiter Informationen und Meldung unter 0171-5782437 oder RE 9378696
Unterlagen zum Thema stehen zum Download bereit: siehe rechte Spalte!
Die regionale Gruppe von attac hatte am 14.06.11 den SPD-Mann und Geschäftsführer Dipl.-Ing. Johannes van Bergen, von den Stadtwerken Schwäbisch Hall GmbH, in den evangelischen Kirchenkreis eingeladen. Hier berichtete van Bergen über die Entwicklungsgeschichte der Stadtwerke und deren teilweise steinigen Weg bis zu dem heutigen Zustand der Stadtwerke Schwäbisch Hall. Hochinteressant - aber leider kein Königsweg! Gleich zum Anfang machte er deutlich, dass die Kontrolle über Ausschüsse nicht sein Ansinnen sind. "Ich halte nichts von langen Diskussionen." So schnell kann man Modelle der Partizipation und demokratischer Kontrolle ablehnen. Ein Macher halt! Bei einigen Längen des Vortrages kam man sich vor wie bei einer Kaffeefahrt, hier wurde keine Heizdecke angeboten, sondern "nur" Stadtwerke Schwäbisch Hall als "strategischer Partner". Nichtsdestotrotz hat der Vortrag zahlreiche Erkenntnisse gebracht, die folgendes deutlich machten:
1. Für die Übernahme der Netze brauchen wir keine Partner
2. Der Vertrieb von Energieleistungen durch eigene "Stadtwerke" kann auch ohne eigenes Netz betrieben werden. (Eigentlich wäre das die Vorstufe aller Aktivitäten und hätte schon längst geschehen können)
3. Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser! (Ein partizipativer Eigenbetrieb ist notwendig)
Im Kommunalwahlprogramm 2099 hatten wir den geeigneten Weg schon vorgeschlagen!
Unsere Forderungen zu der kommnalen Energieversorgung war und ist:
Die Gründung eigener Stadtwerke in Recklinghausen, zu Beginn als Agentur und im zweiten Schritt als Betreiber einer eigenen Infrastruktur
In allen Neubaugebieten sollte die Energieversorgung weitestgehend (nach Wirtschaftlichkeitsprüfung) über eigenbetriebene Blockheizkraftwerke erfolgen
Der Ausbau regenerativer Energien muss verstärkt genutzt und unterstützt werden,dies ist auch in unserer Region möglich.
Unter dem Motto "Atomkraft – Schluss!" haben am Samstag fast 200.000 Menschen in 21 Städten für ein schnelles Ende der Atomkraft demonstriert. Der bundesweite Protest ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der Großteil der Bevölkerung die Atomenergie strikt ablehnt und eine schnelle Energiewende will. An der Demonstration in Essen waren auch zahlreiche Vertreter der Partei DIE LINKE, SPD und Grüne aus Recklinghausen. Die bisher größten Proteste in der Geschichte der Anti-Atom-Bewegung gehen weiter!
Ab 11. Juni werden AKWs blockiert. In mehr als 400 Städten gibt es inzwischen regelmäßige Mahnwachen. Diese Proteste werden erst enden, wenn alle AKWs abgeschaltet sind – für immer. Also, jetzt ABSCHALTEN!!!
Der Schoß ist fruchtbar noch ...
Aus Anlass des 78. Todestages von Albert Funk (Reichtagsabgeordneter der KPD) fand am Samstag den 30. April 2011 in Recklinghausen eine Gedenk-Veranstaltung statt.
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Am 14.Mai wollen Neonazis in Recklinghausen demonstrieren. Am Samstag, den 14.Mai wird eine Gegenkundgebung in der Innenstadt organisiert. Weitere Informationen unter Telefon 9378696!

» zu weiteren Info´s und Foto´s

Mitglieder der Partei DIE LINKE Recklinghausen informierten auf dem Wochenmarkt in RE-Süd die Bürger über die Aktionen gegen die Atompolitik der Bundesregierung und der anstehenden Veranstaltung am Donnerstag, den 24.03.11 im Haus Henning!

Die Katastrophe in Japan, die Kernschmelze im Atomkraftwerk Fukushima, zeigt uns wieder einmal, dass die Atomenergie nicht beherrschbar ist. Die Situation ist nicht mehr lenk- und steuerbar. Die Kontrolle ging im Chaos verloren.
Die Welt steht an einem Wendepunkt, selbst das hochentwickelte Japan kann solche Situationen nicht in den Griff bekommen.
Allen Beteuerungen unserer Regierung zum Trotz zeigt uns die Natur, welch einem gewaltigen Irrtum die sogenannten Experten aufgesessen sind.
Unsere Atomkraftwerke sind sicher – dummes Geschwätz.
Nichts ist sicher – nur eins – Atomkraftwerke sind letztendlich totsicher !
Einladung zu einer Kundgebung
Samstag, den 19. März 2011 , ab 10.30 Uhr,
Altstadtmarkt Recklinghausen
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ePetition "Atomkraftwerke sofort abschalten!"Aufgerüttelt durch die schrecklichen Ereignisse in Japan werden viele Menschen in Deutschland aktiv, um die sofortige Abschaltung aller AKWs in Deutschland durchzusetzen.
Neben den vielen anderen Aktionen, die jetzt anlaufen, ist aus den Reihen der Südwestdeutschen Antiatom-Initiativen die Idee entstanden, eine ePetition zum sofortigen Atomausstieg beim Deutschen Bundestag einzureichen.
Stadtwerke und DIE LINKE.Recklinghausen!
Aktuelle Informationen zu der Entwicklung eigener Stadtwerke in RE
Donnerstag, den 24.03.2011 - 19:00h-Haus Henning-
Am Neumarkt (Düppelstraße 6)
öffentliche Veranstaltung
Stadtwerke JA! Aber nur mit demokratischer Kontrolle und Bürgerbeteiligung.
In vielen Städten und Gemeinden sind die Konzessionsverträge zwischen Kommunen und Energiekonzernen ausgelaufen. Das bedeutet: Die Aufträge für die Energieversorgung können neu verteilt werden. In Recklinghausen sind die Konzessionsverträge zum 31.12.2010 ausgelaufen. Hat die Verwaltung geschlafen!
Seit 2009 fordert DIE LINKE.Recklinghausen, dass Maßnahmen getroffen werden, die die Schaffung eigener Stadtwerke in Recklinghausen ermöglichen.

Die Initiative zum Internationalen Frauentag wurde von der deutschen Feministin und Sozialistin Clara Zetkin beim internationalen sozialistischen Kongress 1910 in Kopenhagen ergriffen. Der erste Frauentag wurde am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz gefeiert. Seit 1921, also seit 90 Jahren, wird der Internationale Frauentag jährlich am 8. März gefeiert.
Brot und Rosen, Gerechtigkeit, Würde und Selbstbestimmung.
Trotz massiver Proteste der Süder Bürger!!!
Am 28.06.2010 beschlossen die Mitglieder der CDU/FDP und Grünen die Schließung des Stadthauses Süd. Mit dieser Maßnahme wurden die Proteste der Süder Bürger ignoriert.
Viele Kommunen sind in finanzieller Not. Überall geht es um Kürzungen. Die Landschaftsumlage, mit der die Kreise und kreisfreien Städte überregionale soziale, medizinische und kulturelle Leistungen finanzieren, wird dabei oft kritisch beäugt.

Trotz der Hitze haben Mitglieder der Fraktion und der Partei DIE LINKE.Recklinghausen das traditionelle Kinderfest auf dem Drissenplatz am 10.Juli unterstützt.

Die letzten Wochen haben gezeigt, dass ein großer Teil der Süder Bevölkerung gegen die Schließung des Stadthauses Süd ist.
Die Bürgerinitiative "Süd wehrt sich" hat weit über 3000 Unterschriften gesammelt und auf der Bürgerversammlung im Bürgerhaus Süd am Dienstag, den 22.06.2010 haben bei einer Abstimmung über 90% der Anwesenden (über 280 Personen) für den Erhalt gestimmt.
Anscheinend hat das den Bürgermeister nicht beeindruckt.
Für Samstag, den 26.06.2010 hat die Bürgerinitiative zu einer Demonstration aufgerufen.
Um: 12.00 Uhr Start:
Bochumerstr. Ecke Kölnerstr.
Abschlusskundgebung:
Verwaltungsstelle (Stadthaus-Süd)
Bochumerstr. 146
Aus der Initiative Süd wehrt sich wurde die parteiunabhängige Bürgerinititative "SÜD WEHRT SICH!"
Am 19.Mai 2010 wurde in der Gaststätte Haus Henning die Bürgerinitiative SÜD WEHRT SICH! gegründet. Als Sprecher dieser Initiative wurde Carsten Malicki einstimmig gewählt.
Weitere Informationen finden sie unter folgender Internetadresse:
Am Donnerstag, den 27.05.2010 findet im RWE-Museum (Umspannwerk Recklinghausen) Strom und Leben eine Diskussionsveranstaltung zu dem Thema Stadtwerke statt.
Der Stadtverband und die Fraktion der Partei DIE LINKE in Recklinghausen sind Veranstalter der Informations- und Diskussionsveranstaltung
„Brauchen wir in Recklinghausen eigene Stadtwerke?“.
weitere Info´s hier (...)
Weit über 2000 Bürger haben sich mit ihrer Unterschrift gegen die geplanten Schließungen in Recklinghausen ausgesprochen.
Landesweit protestieren Gewerkschaften, Bürgermeister, Stadträte und Bürger gegen die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung die mit ihrer Politik für Unterversorgung der Kommunen in NRW verantwortlich sind.
Auf der 1.Mai-Demonstration machte der Stadtverband Recklinghausen auf die angedachten Streichungsmaßnahmen in Recklinghausen aufmerksam.
Bitte klicken sie das Bild links an!
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Liebe MitbürgerInnen,
liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Freundinnen und Freunde, es ist geschafft. DIE LINKE. NRW zieht mit 5,6 Prozent in den Düsseldorfer Landtag ein. Zuallererst möchten wir uns an dieser Stelle bei allen, die uns gewählt haben, für das Vertrauen bedanken. 3875 BürgerInnen in der Stadt Recklinghausen haben uns gewählt. Mit Ihrer Stimme haben Sie deutlich gezeigt, dass Sie mit den sozialen Ungerechtigkeiten in diesem Land nicht mehr einverstanden sind und Veränderungen wollen. Verlierer sind eindeutig die Vertreter des neoliberalen Lagers von CDU und FDP.
In Recklinghausen haben sich die WählerInnen eindeutig mit ihrer Stimme gegen die Politik von CDU-Bürgermeister Pantförder und dem CDU-Landtagskandidaten Portmann ausgesprochen. Es hat sich eindeutig gezeigt, dass die Bürger die diskutierten Sparmaßnahmen (Rödl & Partner) in Recklinghausen ablehnen und eine Politik im Interesse der breiten Bevölkerung wollen.
DIE LINKE Recklinghausen wird weiterhin für ein weltoffenes, tolerantes und solidarisches Recklinghausen eintreten und weiter für mehr Transparenz und soziale Gerechtigkeit einsetzen.
Mit solidarischen Grüßen
Erich Burmeister (Landtagskandidat WK 69)
Nicht nur das Herr Rüttgers in diversen Finanzpraktiken verwickelt ist, fällt zumindest in RE auf, dass die CDU massiv Plakate an die RWE Laternen gehängt hat. In Recklinghausen ist die Aufhängung von Wahlplakaten von der RWE (eigentlich) untersagt.
Zufall oder eine besondere Art der Wahlkampfunterstützung.
Anhängendes Foto darf frei verwendet werden. Aufgenommen 02.05.2010 - Dortmunderstraße Richtung Innenstadt
Durch Unterschriftensammlungen zweier engagierter Lehrerinnen sowie der Partei DIE LINKE wurde der Druck auf Bürgermeister Wolfgang Pantförder so groß, dass er sich für den Erhalt der Bibliothek aussprechen musste. Ein erster Erfolg!
Doch wir wollen die gesamte gewachsene Struktur in unserem Stadtteil erhalten!
"Das darf doch wohl nicht wahr sein. Wir müssen uns gegen diese Schließung wehren", schimpft eine Besucherin des Süder Wochenmarktes, als Sie erfährt das die Stadt ein Gutachten in Auftrag gegegeben hat, in der die Schließung des Stadthauses Süd und die Schließung der Stadtbücherei empfohlen wird.
Die Partei DIE LINKE. Stadtverband Recklinghausen unterstützt den Protest der Süder Bürger und die Ratsfraktion wird das Thema immer wieder in die Gremien der Stadt bringen.
Über 2000 Bürger haben sich dem Protest gegen die geplanten Schließungen angeschlossen.
DIE LINKE. Recklinghausen tritt für soziale Gerechtigkeit ein und stellt sich entschlossen gegen den Zerfall der Gesellschaft in immer mehr Arme und eine immer reichere Bevölkerungsgruppe.
DIE LINKE. Recklinghausen will einen Politikwechsel in Recklinghausen und in unserem Land.
DIE LINKE. Recklinghausen fordert für Recklinghausen mehr soziale Gerechtigkeit und Demokratie.
Wenn Sie mit uns in Kontakt treten möchten, haben sie die Möglichkeit eine E-Mail zu schicken, oder uns am Donnerstag in der Bürgersprechstunde persönlich anzusprechen.
E-Mail: info@die-linke-re.de
Bürgersprechstunde jeden Donnerstag: Kellerstrasse 7
von 14.00 - 17.00 Uhr
oder
dienstags im Fraktionsbüro DIE LINKE. - Stadthaus A Raum 35
von 9:00 - 13:00 Uhr
Der Landtagskandidat der Partei DIE LINKE., Erich Burmeister, lud am gestrigen Sonntag, 11. April, zu einer "Antifaschistischen Radtour" ein (Start war um 11 Uhr am Parteibüro Kellerstrasse).
Die Tour führte bis in die Südstadt zu bekannten, weniger bekannten und oft schon längst wieder vergessenen Schauplätzen des Nazi-Terrors in Recklinghausen.
Rechtspopulisten und Neonazis sind ausgeladen
Weit über 2000 Bürger haben sich mit ihrer Unterschrift gegen die geplanten Schließungen in Recklinghausen ausgesprochen. Landesweit protestieren Gewerkschaften, Bürgermeister, Stadträte und Bürger gegen die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung die mit ihrer Politik für Unterversorgung der Kommunen in NRW verantwortlich sind.
Welche Auswirkung diese Sparmaßnahmen für die Recklinghäuser Bevölkerung hat wollen wir erläutern und diskutieren.
Am Dienstag, den 27.04.2010 fand im Bürgerhaus-Süd die erste Bürgerversammlung statt, die sich mit den angedrohten Streichungen des Stadthauses und der Bibliothek Süd beschäftigte.
Den ausführlichen Artikel lesen Sie HIER.